Willkommen bei der Recruiting-Trends Studie!

In diesem Bericht erhalten Sie einen Überblick über die Ergebnisse unser jährlichen Umfrage mit weltweit 2.000 Teilnehmern zu den wichtigsten Trends und Erkenntnissen für die Personaldienstleistungsbranche für das Jahr 2021. Diese Auswertung bezieht sich spezifisch auf die Antworten der über 100 Teilnehmer aus der DACH-Region. Die globale Auswertung ist auf Anfrage auf Englisch verfügbar.

Was bringt das Jahr 2021 für die Personaldienstleistungsbranche? Unsere Teilnehmer schauen zwar vorsichtig, jedoch insgesamt optimistisch auf die weitere Entwicklung der Industrie. Besonders wichtig für den Erfolg sehen unsere Teilnehmer Faktoren wie Kundenbindung und Kandidatengewinnung.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Ihre Branchenkollegen in der DACH-Region  Herausforderungen wie die digitale Transformation, das Management von Kunden- und Kandidatenbeziehungen und die Arbeit mit und nach COVID-19 im Jahr 2021 angehen möchten.

Bitte beachten Sie, dass die Prozentsätze in den Umfrageergebnissen auf die nächste runde Zahl auf- oder abgerundet wurden. Aus diesem Grund kann es zu Abweichungen in der Statistik kommen (z.B. 99% oder 102%). Teilweise wurden Antworten mit keiner Angabe nicht in die Übersicht mit aufgenommen, weshalb es zu weiteren Abweichungen in der Statistik kommen kann.

Ausblick für die Personaldienstleistungsbranche

Das Jahr 2020 hat viele Überraschungen mit sich gebracht und die Personaldienstleistungsbranche war von den Schwankungen des Arbeitsmarktes besonders schwer betroffen. 

Ein Blick auf die Umsatzerwartungen in der DACH-Region zeigt dennoch, dass diese für das Jahr 2021 durchaus positiv zu bewerten sind, auch wenn die Prognosen in der DACH-Region leicht konservativer ausfallen als beispielsweise in den Nordamerika oder Asien.

Obwohl die meisten Befragten bereits für das Jahr 2020 eine Rezession erwartet hatten, so war zu diesem Zeitpunkt wohl noch keinem bewusst, welche wirtschaftlichen Implikationen die Ausbreitung des (damals noch unbekannten) Coronavirus mit sich bringen würde. 

Trotz allem schauen Unternehmen aus der DACH-Region optimistischer in das Jahr 2021.  Für das kommende Jahr erwarten rund 63% der Befragten einen Umsatzanstieg von 56% im Vergleich zum Vorjahr. 

Im Vergleich zu 2020, wie erwarten Sie, dass sich Ihr Umsatz im Jahr 2021 verändern wird?

Weniger als 10% der Befragten in der DACH-Region rechnen mit starken Umsatzrückgängen und nur rund 5% sind sich unsicher, in welche Richtung sich die Märkte in 2021 entwickeln werden.

GRID-Key-2-DACH

Was wird sich auf dem Recruiting-Markt in 2021 besonders stark verändern? Hier zeigt sich insbesondere im DACH-Markt eine starke Tendenz in Richtung digitale Transformation. Im globalen Vergleich liegt der Schwerpunkt auf Investitionen in Technologie in der DACH-Region um rund 10 Prozentpunkte höher, während alle anderen Punkte eine eher untergeordnete Rolle spielen.

In welcher Hinsicht wird sich Ihr Unternehmen im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 voraussichtlich in den folgenden Bereichen verändern?

54% der Befragten auf dem DACH-Markt sehen Investitionen in Technologie als Treiber für Ihr Wachstum in 2021. 

Top Prioritäten

Wie zu erwarten steht die Suche nach den passenden Kandidaten für Personaldienstleister ganz oben auf der Prioritätenliste. Rund ein Drittel der Befragten gaben zudem jeweils an, dass Neukundengewinnung oder die Verbesserung der Kundenbeziehungen einen wichtigen Platz auf Ihrer Agenda einnehmen. Nicht auf die Liste geschafft haben es dieses Jahr der Ausbau des Vendor-Management-System(VMS)-Geschäfts, eine Verstärkung der Bemühungen im Bereich Diversity oder die Diversifizierung der Geschäftsbereiche.. 

Was sind die Top-Prioritäten Ihres Unternehmens für 2021?

Das Thema Kandidatengewinnung/Sourcing steht auch für das Jahr 2021 bei den meisten Unternehmen wieder an oberster Stelle. Weitere Prioritäten finden Sie in der untenstehenden Tabelle, die Befragten konnten hier bis zu drei Top-Prioritäten auswählen (Mehrfachauswahl).

Top-Herausforderungen

Welchen Hindernissen müssen sich Unternehmen im Jahr 2021 stellen? Manche Herausforderungen reflektieren die Top-Ziele einiger der Befragten (wie z.B. das Auffinden von geeigneten Kandidaten), andere beziehen sich vorrangig auf die unerwarteten Ereignisse des letzten Jahres (Auswirkungen von COVID-19 auf den Arbeitsmarkt) und manche äußern sich hinsichtlich der immer größer werdenden Notwendigkeit der Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells (Einführung der digitalen Transformation).

Was sind die größten Herausforderungen insgesamt für die Personaldienstleistungsbranche für 2021?

Obwohl die Auswirkungen von COVID-19 auf den Arbeitsmarkt als große Herausforderung für 2021 gesehen werden, so stellt der Fachkräftemangel für Personaldienstleister in der DACH-Region die größte Schwierigkeit dar. 

Die Platzierung eines einzigen Kandidaten erfordert sehr viel Vorarbeit: von der Aufnahme der Kundenanforderungen hin zum Auffinden der geeigneten Kandidaten, inklusive dem Screening und Onboarding derselben sowie zahlreiche administrative Verwaltungsaufgaben im Backoffice. Im Hinblick an die Vielfalt von Aufgaben stellt sich die Frage, welche Prozesse und Tätigkeiten in Zukunft effizienter gestaltet werden können und müssen.

Welchen Teil des Recruiting-Zyklus stellt für Sie die größte Herausforderung dar?

Innerhalb des Recruiting-Lebenszyklus sehen die Befragten erfolgreiche Kandidatengewinnung/Sourcing als größte zu meisternde Hürde. Durch Automatisierungslösungen kann hier Abhilfe geschaffen werden, sodass Recruiter und Vertriebsmitarbeiter durch den Wegfall von Routineaufgaben mehr Zeit haben, die besten Kandidaten zu finden und sich verstärkt auf Kundenbindung und Neukundenakquise zu fokussieren.

Der Fachkräftemangel in der DACH-Region bleibt für Personaldienstleister das größte zu meisternde Hindernis. Für Personaldienstleister ist es nicht einfach, den passenden Wunschkandidaten, wenn sie diesen gefunden haben, von einem Wechsel zu überzeugen.

Insbesondere im Hinblick auf Spezialisten mit gesuchten IT- oder Coding-Skills hat sich der Markt während der Krise eher verbessert - wer über stark gefragte Fähigkeiten verfügt lässt sich diese gerne mit zusätzlichen Benefits bezahlen. Dies deckt sich oft nicht mit den Vorstellungen vieler Arbeitgeber, sodass hier starkes Überzeugungsgeschick von Seiten der Personaldienstleister gefragt ist.

Wie würden Sie den Talent-Pool in den Branchen, die Sie betreuen beschreiben?

Trotz den Auswirkungen von COVID-19 sind über die Hälfte aller befragten Teilnehmer der Meinung, dass es 2021 zu wenig qualifizierte Talente am Markt geben wird, was einem Anstieg von 15 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Neukundengewinnung und Kundenbindung

Die Neukundengewinnung steht nach dem Fachkräftemangel an zweiter Stelle der meist genannten Top-Prioritäten für Personaldienstleister in der DACH-Region. Aber was steht diesem Ziel eigentlich im Wege? Obwohl das Aufkommen von COVID-19 einige unvorhersehbare Komplikationen mit sich gebracht hat, so sind viele der in der Befragung genannten Punkte im Hinblick auf Neukundengewinnung und Kundenbindung Personaldienstleistern seit Jahren bekannt.

Was ist Ihre größte Herausforderung bei der Neukundengewinnung?

Obwohl alle Unternehmen global die gleichen Schwierigkeiten bei der Neukundengewinnung haben, so äußerten die Befragten in der DACH-Region weitaus größere Sorge in Bezug auf Einstellungsstopps und Budget-Engpässe als ihre Branchenkollegen aus anderen Regionen wie z.B. den USA.

Was ist Ihre größte Herausforderung in der Pflege von Bestandskunden?

Personaldienstleister zeigen sich leicht beunruhigt über die volatile Arbeitsmarktsituation, jedoch tragen des Öfteren auch sich stetig verändernde, stark herausfordernde und unklare Erwartungen von Kunden zu weiterer Unsicherheit bei, wenn es darum geht geeignete Kandidaten zu finden. Umso wichtiger ist es, technologisch gut aufgestellt zu sein, damit jeder einzelne Kunden- und Kandidatenkontakt klar nachvollziehbar dokumentiert werden kann.

Wenn Sie etwas in der Personaldienstleistungsbranche ändern könnten, was wäre das?

Die Personaldienstleistungsbranche hat sich im Jahr 2020 sowohl in erwarteter als auch in unerwarteter Form verändert. Wir haben unsere Teilnehmer gefragt, was sie angehen würden, wenn sie eine einzige Rahmenbedingung in der Industrie verändern könnten. Hier finden Sie eine Auswahl der Antworten.

Verringerung der Komplexität in der Kommunikation mit Kunden und Kandidaten.

Umfrage-Teilnehmer

Den schlechten Ruf der Branche

Umfrage-Teilnehmer

Weniger Regulierung

Umfrage-Teilnehmer


Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Personaldienstleistung

COVID-19 hat sich sehr stark auf die Personaldienstleistungsbranche ausgewirkt. Wie werden die Pandemie und ihre Folgen das Jahr 2021 prägen? Im Folgenden finden Sie einige Punkte, die unsere Teilnehmer während der Umfrage genannt haben.

Was werden die größten Auswirkungen von COVID-19 auf die Personaldienstleistung in 2021 sein?

Während über alle anderen Regionen hinweg vorrangig makro-ökonomische Faktoren wie hohe Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Instabilität oder auch die Anzahl der Kundenanfragen auf die Folgen von COVID-19 zurückgeführt werden, so ist in der DACH-Region ein sehr starker Fokus auf Digitalisierung erkennbar, der in anderen Regionen hingegen keinen großen Stellenwert einnimmt. 

Was sind die größten Auswirkungen von COVID-19 auf die Art, wie Personaldienstleister arbeiten?

Rund die Hälfte der Personaldienstleister in der DACH-Region geht davon aus, in Zukunft mehr virtuelle Vorstellungsgespräche zu führen. Dabei wird das Arbeiten aus der Ferne meist als Vorteil bewertet. Weniger als ein Zehntel aller Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass es innerhalb ihres Unternehmens zu Produktivitätsverlusten aufgrund von Fernarbeit bzw. Home Office kommen wird.

Was sind die größten Auswirkungen von COVID-19 auf die Art, wie Personaldienstleister arbeiten?

Obwohl englischsprachige Regionen wie Nordamerika oder Großbritannien und Irland einen weitaus drastischeren Anstieg in der Fernarbeit/Home Office-Tätigkeiten erwarten, so sind doch fast die Hälfte der Personaldienstleister in der DACH-Region von einem langfristigen Aufwärtstrend in diesem Bereich überzeugt.

Recruiting-Technologie

Die Einführung von neuen Technologien geht stets mit einem substantiellen Investment einher und bringt oft internen Schwierigkeiten bei der Digitalisierung mit sich. Während die meisten Hindernisse, die der Einführung von digitalen Prozessen im Weg stehen, auf interne Faktoren zurückzuführen sind (z.B. Zeitmangel oder hohe Mitarbeiterfluktuation), so liegt es doch auch oft an einem grundsätzlichen Mangel an Vertrauen in digitale Lösungen. Aus diesem Grund muss die Einführung von neuen Technologien stets an gut durchdachte Change Management-Programme gekoppelt sein, denn nur wenn alle Mitarbeiter und das gesamte Führungsteam an Bord sind werden die gewünschten Erfolge interne.

Wie beurteilen Sie die Akzeptanz von Technologien innerhalb Ihres Teams?

Während in der DACH-Region ein Viertel der Unternehmen mit sinkendem Umsatz im vergangenen Jahr ihren Technology-Stack (die Liste aller Technologiedienste,die in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden)  als solide oder sehr solide ansieht, steigt diese Zahl auf ein Drittel Unternehmen an, wenn man diese mit Unternehmen mit steigendem Umsatzwachstum im vergangenen Jahr vergleicht.

Was stellt das größte Hindernis für die Akzeptanz von Technologie dar?

Aus welchen Gründen entscheiden sich Unternehmen gegen den vermehrten Einsatz von Technologie? Hier kommt es ganz darauf an, wen man fragt, denn unsere Umfrageteilnehmer haben hier eine große Anzahl von unterschiedlichen Gründen vorgebracht. Besonders hervorzuheben ist, dass rund ein Drittel aller Befragten in Führungspositionen der Meinung ist, dass Technologielösungen oft schwer zu nutzen sind, wobei nur rund ein Zehntel aller Anwender (Recruiter und Vertriebsmitarbeiter) dies als Grund angaben.

Oft erscheint ein Wechsel von Technologielösungen schwieriger als er ist und die internen Widerstände lassen sich leicht beheben. Sobald der erste Schritt getan ist bedarf es nur noch einem soliden Projekt- und Veränderungsmanagement und die neue Lösung ist so gut wie implementiert.

Wann haben Sie zuletzt Ihre zentralen Technologielösungen auf einen neuen Anbieter umgestellt?

Innerhalb der Branche tut sich einiges, wenn es um die Auswahl neuer Technologien geht. Gut die Hälfte der Unternehmen in der DACH-Region haben innerhalb der letzten zwei  Jahre zwischen Technologielösungen gewechselt und ihre IT-Umgebung dadurch auf einen neueren Stand gebracht.

 

Vor 1–2 Jahren 27%
Innerhalb des letzten Jahres 22%
Vor 2–5 Jahren 21%
Wir haben den Anbieter noch nie gewechselt 13%
Vor 5–10 Jahren 11%
Vor mehr als 10 Jahren 5%

Was hindert Sie daran, zu einem neuen zentralen Technologieanbieter zu wechseln?

Rund gut die Hälfte aller Befragten ist zufrieden mit dem aktuellen Anbieter und hat aus diesem Grund auch nicht vor, in naher Zukunft eine Systemumstellung vorzunehmen. Andere Gründe für geringe Wechselbereitschaft finden Sie in der Übersicht auf der linken Seite.

Fernarbeit/ Home Office

Wie in vielen anderen Branchen verzeichnet auch die Personaldienstleistung im Jahr 2020 einen klaren Wandel in Richtung mehr Fernarbeit/Home Office. In Anbetracht der Antworten unserer befragten Unternehmen wird dieser Trend sich auch in 2021 und in den Folgejahren fortsetzen.

Welcher Prozentsatz Ihrer Mitarbeiter wird 2021 aus der Ferne/im Home Office arbeiten?

 

Alle unsere Mitarbeiter werden aus der Ferne/im Home Office aus arbeiten 22%
Die Mehrheit unserer Mitarbeiter wird aus der Ferne/im Home Office arbeiten 28%
Manche unserer Mitarbeiter werden aus der Ferne/im Home Office arbeiten 37%
Keiner unserer Mitarbeiter wird aus der Ferne/im Home Office arbeiten 13%

Welcher Prozentsatz Ihrer internen Mitarbeiter wird Ihren Erwartungen nach nach dem Ende der Corona-Krise aus der Ferne/ im Home Office arbeiten?

Gerade mal ein Zehntel aller Befragten geht davon aus, dass kein Mitarbeiter im Unternehmen nach dem Ende der Coronakrise aus der Ferne arbeiten wird.

 

Digitale Transformation

Historisch gesehen ist die Personaldienstleistungsbranche zwar nicht für ihre Technologieaffinität bekannt, jedoch scheint dies sich inzwischen stark verändert zu haben. Unsere Umfrageteilnehmer sehen die digitale Transformation ihrer Unternehmen und die Integration von innovativen Technologielösungen auf allen Ebenen ihrer Geschäftstätigkeit als zentralen Bestandteil ihrer Wachstumsstrategie. 

Die Vorteile der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die der Beziehungspflege mit Kunden und Kandidaten dienen ist inzwischen kein Wettbewerbsvorteil mehr, sondern ein klares Muss für alle die, die langfristig auf dem Markt Bestand haben wollen.

Verfolgen Sie aktuell eine Strategie zur digitalen Transformation Ihres Unternehmens?

Ein Großteil der Unternehmen in der DACH-Region verfügt bereits über eine klare Digitalisierungsstrategie, jedoch wissen rund 10% der Befragten nicht, ob innerhalb ihres Unternehmens eine Digitalisierungsstrategie existiert. Personaldienstleister, die 2020 von stärkerem Umsatzwachstum profitiert haben, verfügen überdurchschnittlich oft über eine klare Strategie zur digitalen Transformation im Vergleich zu Unternehmen, die keine Strategie haben oder diese nicht klar intern kommunizieren.

Wie hat COVID-19 und seine Nachwirkungen Ihr Vorgehen im Bereich der digitalen Transformation beeinflusst?

Innerhalb der DACH-Region hat COVID-19 für einen besonders starken Digitalisierungsschub bei Unternehmen aus der Personaldienstleistungsbranche gesorgt. Gut die Hälfte der Unternehmen hat mehr in Technologie investiert.

 

Unsere existierenden Projekte im Bereich digitale Transformation wurden dadurch beschleunigt 20%
Unsere existierenden Projekte im Bereich digitale Transformation wurden dadurch verlangsamt 3%
Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Strategie zur digitalen Transformation einführen ist dadurch gestiegen 49%
Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Strategie zur digitalen Transformation einführen hat dadurch abgenommen 11%
Es hat sich nichts für uns verändert 18%

Was sehen Sie als den größten Vorteil der digitalen Transformation?

Unterstützung von Sales und Recruiting, Entlastung und dadurch mehr Zeit für Kunden und Kandidaten

Umfrage-Teilnehmer

Fokus auf nicht standardisierte und kreative Arbeit, Entlastung von Wiederholungstätigkeiten

Umfrage-Teilnehmer

Grundlegende Weiterentwicklung und positives Umdenken in allen Bereichen

Umfrage-Teilnehmer

Was sehen Sie als größtes Hindernis für die Einführung von digitalen Transformationsprojekten?

Mangelndes Change-Management für Menschen, die kein hohes Vertrauen in Technologie haben

respondent

Mindset der Entscheider, alte Denkstrukturen, Bereitschaft für Veränderungen

respondent

Das Mindset der Kollegen und die Bereitschaft zur Veränderung

respondent

Welche Trends sehen Sie für die Personaldienstleistung in 2021?

Unsere Umfrageteilnehmer halten sich auf dem neuesten Stand über die Technologietrends für 2021, insbesondere was die digitale Transformation oder die Zunahme von Fernarbeit und Home Office angeht. 

Im Speziellen wird im Bereich kontaktloses Recruiting sowie in allen Bereichen, die den Auf- und Ausbau von IT-Infrastruktur betreffen für das kommende Jahr eine zunehmende Relevanz erwartet. Für weitere Updates zu den neuesten Trends in der Personaldienstleistung empfehlen wir Ihnen, sich für den Newsletter von Bullhorn zu registrieren, um stets up-to-date zu bleiben. Zum Abschluss nochmals eine kurze Übersicht, welche Trends die von uns befragten Unternehmen im nächsten Jahr erwarten:

Spezialisierung von Dienstleistungen

Digitalisierung & kontaktloses Recruiting

Cloud, IT-Security, Infrastruktur

Zeitarbeit/Arbeiten auf Projekten ohne Festanstellung wird zunehmen

Mehr IT-Jobs durch Digitalisierung